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<title><![CDATA[Das Insel-Radio  Login User]]></title>
<link>http://www.das-insel-radio.de</link>
<description><![CDATA[Das Insel-Radio ist ein interaktives Webradio aus Hamburg Wilhelmsburg. Wir suchen immer gute Moderatoren. Hier finden sich Leute die Spass an der Musik haben. Keine Registrierung erfordelich. Schaut einfach rein es gibt viel zu entdecken.]]></description>
<language>de</language>
<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:10:35 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[22.04.2012 <b>Jetzt gehts rund.</b>]]></title>
<link>http://www.das-insel-radio.de/news_wp.php?action=more&amp;news_id=16&amp;up=1&amp;kat=1</link>
<description><![CDATA[Jetzt geht es so langsam rund beim Insel-Radio. Neu in unserer Hitparade ist zum Beispiel das man jetzt jede Woche eine Cd gewinnen kann ! Was müsst Ihr machen ? Nun ganz einfach, Ihr tipt wer in der nächsten Woche auf Platz 1 unserer Hitparade kommt und sendet diesen Tip an redaktion@das-insel-radio.de und schon nehmt Ihr an der Verlosung Teil. Einsendeschluss ist immer Donnerstag 24:00 Uhr und natürlich ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Welche Cd es zu gewinnen gibt verrät Euch Silke immer Freitags in der Hitparade von 18:00 - 20:00 Uhr, also einschalten lohnt sich.Das zweite Highlight ist unser neuer Moderator {00}Oliver{00}, hier lohnt sich das reinhören besonders denn durch seine Erfahrung aus 3 Jahrzehnten sind seine Sendungen der Hit beim Insel-Radio. Man merkt sofort das hier ein echter Profi am Werk ist, Mitte der 80er Jahre war Oliver beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt beschäftigt und das hört man in seinen Sendungen natürlich auch. Jeden Samstag von 17:00 - 19:00 Uhr kann man {00}Ollix_xxs Radioshow{00} genießen, ein muss für jeden Insel-Radio Fan und natürlich auch für andere.]]></description>
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<title><![CDATA[21.01.2012 <b>1962 - das Jahr, in dem die große Flut kam</b>]]></title>
<link>http://www.das-insel-radio.de/news_wp.php?action=more&amp;news_id=11&amp;up=1&amp;kat=2</link>
<description><![CDATA[ 
Vor 50 Jahren wurden weite Teile des Kreises Pinneberg überschwemmt. Mit einer Serie erinnert das Abendblatt an das Jahrhundertereignis.
Wedel. Mehr als 300 Menschen starben, Zehntausende standen plötzlich vor dem Nichts, als in der Nacht auf den 17. Februar 1962 die Deiche an der Elbe brachen. Am schlimmsten traf die Wucht der Fluten die Menschen in Hamburg-Wilhelmsburg. Auf der Elbinsel überraschte das Wasser viele Menschen im Schlaf. Die vom damaligen Hamburger Innensenator Helmut Schmidt eingeleitete Rettungsaktion ist längst legendär.

Doch die Schreckensnacht vor 50 Jahren hinterließ auch im Kreis Pinneberg ihre Spuren. Todesopfer gab es zum Glück nicht. Doch Teile von Wedel, Uetersen und Elmshorn standen komplett unter Wasser. Tagelang fielen Strom und Telefon aus, viele Menschen mussten auf Leitungswasser verzichten. Die Bewohner von Fährmannsand und der Domäne Windroosberg in Wedel etwa waren komplett abgeschnitten. {00}Familie Kleinwort mit drei Kindern in Gefahr. Befinden sich jetzt auf dem Heuboden. Wasser steigt weiter{00}, meldete die Feuerwehr um 1.30 Uhr.In dieser Nacht hielten die Menschen am Fluss den Atem an. Das Hamburger Abendblattnimmt die Ereignisse vor einem halben Jahrhundert zum Anlass, an diesem Wochenende und in den kommenden Tagen einen Blick zurück zu werfen auf die große Flut. Wir lassen Zeitzeugen erzählen, was sie erlebt haben und fragen Experten, wie gut die Menschen hinter den Deichen eigentlich heutzutage geschützt sind.
Zum Auftakt stellen wir einen Mann vor, der zu den besten Kennern des Themas zählt: In Wedel gilt Hannes Grabau, Chef und Kapitän des Theaterschiffs Batavia, als {00}Mister Sturmflut{00}. Seit 50 Jahren sammelt er alles, was es zu diesem Thema gibt, vor allem über die beiden großen Fluten 1962 und 1976: Fotos, Zeitungsartikel, Filme, Original-Polizeifunkaufnahmen aus der Flutnacht. Diese präsentiert er am Mittwoch, 25., und Donnerstag, 26. Januar, unter der Überschrift {00}Vor 50 Jahren. Die Nacht, als die Deiche brachen{00} jeweils von 19.30 Uhr an auf der Batavia am Brooksdamm. Im Anschluss zeigt er den Sturmflut-Film {00}Der Schimmelreiter{00} nach der Novelle von Theodor Storm in der Fassung von 1933 mit Marianne Hoppe. Der Eintritt ist frei.
{00}Das ist so ein einschneidendes Erlebnis, wenn man einer solchen Naturgewalt so hilflos gegenübersteht. Und man kann nichts, einfach gar nichts machen. Das prägt jeden Menschen{00}, begründet Grabau seine Leidenschaft für das Thema Sturmflut.
Im Arbeiterwohnheim auf der Howaldtswerft in Hamburg-Waltershof erlebte er die Katastrophe hautnah. {00}Es war ein unglaublicher Sturm, man konnte nichts verstehen{00}, erinnert er sich. Von dem Ausmaß des tödlichen Dramas, das sich gegenüber der Werft in einer Laubenkolonie am anderen Elbufer abspielte, bekam er zunächst nichts mit. Zwar stürmte es, auf einigen Straßen stand Wasser, und einige Schwimmdocks hatten sich aus ihrer Verankerung gelöst. Das sei bei schwerem Wind aber nicht weiter ungewöhnlich gewesen. Und eine besondere Sturmflutwarnung für Hamburg habe es nicht gegeben, erinnert sich Grabau.
{00}Cuxhaven wurde am Abend zuvor im Radio gewarnt, aber nicht Hamburg.{00} Das Wohnheim für die Werftarbeiter, in dem der ehemalige Seemann Grabau damals Unterschlupf gefunden hatte, lag immerhin hoch genug, um nicht überflutet zu werden.
So war es nicht der Lärm, der den jungen Grabau am anderen Morgen beim Erwachen stutzig machte, sondern die Stille. {00}Das gibt es auf der Werft sonst nicht, da ist es immer laut.{00} Beim Blick aus dem Fenster entdeckte er die Folgen der Sturmflut. {00}Auf der ganzen Werft lagen Trümmer verstreut, in den tiefer gelegenen Hallen stand das Wasser.{00} Licht und Strom waren ausgefallen. {00}Es war ein einziges Chaos.{00}
Die 76er-Sturmflut erlebte Grabau in Wedel mit. Seit 1972 liegt sein Theaterschiff am Brooksdamm vor Anker. {00}Das Wasser stand bis zur zweiten Astgabel der Baumreihe hier gegenüber{00}, sagt er. Mit drei Helfern band er das alte Kanonenboot an den Bäumen fest. {00}Sonst wären wir auf der Mühlenstraße gestrandet.{00}
Grabau steht der Erhöhung der Deiche und der Elbvertiefung skeptisch gegenüber. Es sei besser, die Deiche vom Ufer zurückzusetzen und dem Flutwasser mehr Raum zu geben, um den Druck von den Deichen zu nehmen, wie es viele Wissenschaftler forderten. {00}Aber die Kraftwerke und die Fabriken mussten ja direkt ans Wasser gebaut werden. Das ist totaler Irrsinn.{00} Zumal die Wasserpegel weltweit im Zuge der Klimaerwärmung ohnehin gestiegen seien. Für ihn steht fest: Die nächste Flutkatastrophe kommt. {00}Und dann steht das Wasser bis zum Roland.{00}Quelle: www.abendblatt.de Bildquelle: www.alt-wilhelmsburg.de ]]></description>
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<title><![CDATA[10.01.2012 <b>Sie kicken für den guten Zweck.</b>]]></title>
<link>http://www.das-insel-radio.de/news_wp.php?action=more&amp;news_id=4&amp;up=1&amp;kat=2</link>
<description><![CDATA[Wilhelmsburg. Die Fußballer mit den bekanntesten Namen spielten bei den Benefiz-Hallenturnieren der Wilhelmsburger Altherren-Auswahl beim Turnier der Senioren. Der VfL Maschen trat mit den früheren Bundesligaprofis André Golke und Dirk Zander an, der mit neun Turniertreffern eindrucksvoll unterstreichen konnte, dass er das Toreschießen noch nicht verlernt hat. Auf dem Weg ins Endspiel scheiterte der VfL Maschen trotz seiner prominenten Mitstreiter im Halbfinale mit 0:1 am Team der Wilhelmsburger Senioren-Auswahl, die wiederum im Finale mit 2:3 nach Neunmeterschießen am Turniersieger FC Bad Oeynhausen scheiterte. Im Spiel um Platz drei bekam dann der SC Victoria den Ärger der Maschener über das verpasste Endspiel zu spüren und wurde von Zander, Golke und Co. mit 2:8 aus der Halle geschossen.

Das Turnier der Alten Herren dominierten die Fußballer von der TuS Güldenstern Stade, die sich bis zum Einzug ins Endspiel keine Schwäche leisteten. Die Wilhelmsburger Altherren-Auswahl dagegen konnte sich weder mit der ersten noch der zweiten Mannschaft in ihren Gruppen durchsetzen. Zwar war die erste Mannschaft mit zwei Siegen gut gestartet, doch die etwas längere Pause bis zum dritten Gruppenspiel ist den Spielern danach offensichtlich nicht gut bekommen. Jedenfalls konntne sie nicht mehr an die guten Leistungen zum Turnierbeginn anknüpfen und kassierten in den letzten beiden Spiele nur Niederlagen.
In beiden Gruppen gewannen die spielstärksten Mannschaften souverän die ersten Plätze. In der roten Gruppe der FC Süderelbe mit12 Punkten und 12:2 Toren vor dem SV Schermbeck In der blauen Gruppe Güldenstern Stade mit 12 Punkten und 15:3 Toren vor dem Harburger SC.
Im Halbfinale zeigten die Gruppenersten Güldenstern Stade gegen SV Schermbeck mit 4:2 und der FC Süderelbe gegen den Harburger SC mit 3.1, wer an dem Tage die Herren im Hause waren. Im Endspiel standen sich mit dem FC Süderelbe und Güldenstern Stade die treffsichersten Mannschaften gegenüber. Insgesamt sahen die Zuschauer in allen Spielen mehr als 100 Tore.
Auch das Endspiel versprach viele Treffer. Aber diesmal behielten die Abwehrspezialisten und vor allem die Torhüter die Oberhand. Das Spiel endete {00}nur{00}1:1 unentschieden. Beide Torhüter - Dirk Fellermeier Süderelbe und Jörg Seifert Güldenstern - dominierten dann auch folgerichtig das Neunmeterschiessen und brachten die Neunmeterschützen schier zur Verzweiflung. Die Keeper vereitelten neun von zwölf Schüssen von der gestrichelten Linien. Dem FC Süderelbe gelang sogar nur ein einziger Treffer im Entscheidungsschießen während Güldenstern immerhin zwei Schüsse verwandeln konnte und somit nach längerer Zeit mal wieder Turniersieger wurde. Als bester Torschütze wurde Marius Thames  Süderelbe  und bester Keeper André Küpper Harburger SC ausgezeichnet.
Nach der Vorrunde zeigten in einem Einlagespiel die Kinder der Sprachheilschule Kurdamm, dass auch sie mit dem Ball umgehen können. In einem leidenschaftlichen Spiel lag die rote Mannschaft lange Zeit mit zwei Toren in Führung.. Die blaue Mannschaft konnte aber kurz vor Schluss ausgleichen und so endete das Spiel 4:4-unentschieden. Als Anerkennung und Auszeichnung erhielt jedes Kind einen kleinen Pokal, der vom Vorstand und der Mannschaft der Wilhelmsburger Altherren-Auswahl übergeben wurde. Darüber hinaus wurde der Schule noch ein vom Hamburger Fußball-Verband gestifteter Sack voll mit Fußbällen und T-Shirts übergeben, den die Kinder mit viel Gejohle dankbar entgegen nahmen.
Beide Hallen-Fußballturniere zugunsten behinderter Kinder verliefen sportlich und harmonisch, betonte Rudolf Stanelle, der zweite Vorsitzend der Spielgemeinschaft Wilhelmsburger Fußball-Altherren-Auswahl von 1967, so die offizielle Bezeichnung. {00}An den Turniertagen konnten wir für unseren Spendenfonds zugunsten behinderter Kinder in unserem Stadtteil 3 500 Euro erwirtschaften{00}.
Der Betrag setzt sich aus Startgeldern, Spenden und Einnahmen aus dem Getränke- und Essenverkauf zusammen. Stanelle: {00}Unsere Spielerfrauen hatten wieder gebacken und den Kuchen an die Besucher und Spieler verkauft.{00} Auch die Schiedsrichter haben mit ihrem Verzicht auf das Schiedsrichtergeld zum Erlös für den guten Zweck beigetragen. Die Sparda-Bank hat die Pokale gestiftet. Seit der Gründung hat der Verein schon 985. 000 Euro gespendet. Auf dem Neujahrstreffen am 15. Januar , 10.30 Uhr, im Wilhelmsburger Hof wird als Gastredner Sportsenator Michael Neumann erwartet.Quelle: http://www.abendblatt.de]]></description>
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